| Musikkneipe
"Piano", Stolberg 2010
In
der Altstadt geht die Post ab
Die
Eschweiler Band "Saturday Night Fish Fry" brilliert
mit Coverversionen und Eigenkompositionen. Rhythm and Blues
als musikalische Vorgabe. Grenze zu anderen Stilrichtungen aber
offen.
VON
DIRK MÜLLER
STOLBERG.
Man nehme als Grundlage ein Schlagzeug und einen Bass, würze
großzügig mit zwei Gitarren und Sängern und
runde das Ganze mit mehreren Prisen Mundharmonika ab –
schon ist Samstagnacht der Fisch gebraten. "Saturday Night
Fish Fry" (SNFF) nennt sich die Eschweiler Band, die, natürlich
Samstagnacht, in der Stolberger Altstadt die Musikkneipe "Piano"
zum Beben brachte.
Klassiker
zur Eröffnung
Die
Gäste standen eng in der prall gefüllten Gaststätte,
als das Quintett mit Klassikern à la John Lee Hookers
"Down home Blues" das Konzert eröffnete und Rhythm
and Blues als musikalische Marschrichtung vorgab. Von Beginn
an zeigten sich Winni Rüland am Schlagzeug und Bassist
Dieter Nietsche als rhythmische Stütze der Band und brillierten
voller Spielfreude auch mit beeindruckenden Soloeinlagen. Majid
Salama stand ihnen in nichts nach und setzte mit seiner Gitarre
immer wieder gekonnt Akzente, die das Publikum mitrissen. Zwei
Sets spielten SNFF, was ihr Frontmann, Sänger und Gitarrist
Wolfgang "Wah Wah" Wynands, wie folgt beschrieb: "Wir
schunkeln uns erstmal locker ein, und danach gibt's Rock 'n'
Roll . . . ". Doch dass die Grenze, zumindest bei den "Fischen",
fließend ist, stellten sie bereits mit dem nächsten
Song unter Beweis. Tommy Tuckers "Hi-heel sneakers"
kam so fetzig-flott daher, dass es nun niemanden mehr auf den
Stühlen hielt.
Cool
auf seinem Barhocker sitzend, übernahm anschließend
Erwin Görres den Gesang des "Diving duck Blues"
von Johnny Winter und präsentierte seine rauhe Blues-Stimme.
Er gab einige Stücke prägnant zum Besten, wenn er
nicht gerade Mundharmonika spielte, die bei der Band kein schmückendes
musikalisches Beiwerk ist, sondern ein vollwertiges Instrument.
Neben
bekannten Songs wie Robert Johnsons "Sweet home Chicago"
oder "Peter Gunn Theme" von Henri Mancini begeisterte
das Eschweiler Quintett mit seinen melodischen und energiegeladenen
Eigenkompositionen, die Einflüsse von Ska, Bebop und Rocksteady
durch den Blues-Rock schimmern ließen. Bei "Rollin'
kitchen boogie" und "Me and the devil" sorgte
vor allem Wolfgang Wynands für großartige Stimmung:
Das charismatische Aushängeschild der "Fische"
unterstützte jeden Ton mit seiner Mimik und Gestik zur
Freude und Unterhaltung des Publikums. So professionell SNFF
auch ihre Musik darboten, ihre Live-Show bestach dennoch durch
lockeren Humor, der sich wie ein roter Faden durch das Programm
zog.
30
Songs und drei Zugaben
Nach
Louis Jordans Stück "Saturday night fish fry",
das der Band ihren Namen gab, erklärte die Band ihre Musik
mit den Worten von Muddy Waters' "The Blues had a baby
and they named it Rock 'n' Roll". Und eben dieser rockige
Blues der "Fische" kam beim Publikum so gut an, dass
nach 30 Songs noch drei Zugaben gefordert wurden, und "Down
to the doctor" erst kurz nach Mitternacht das letzte Lied
des beeindruckenden Live-Erlebnisses war.
(Stolberger
Zeitung/Stolberger Nachrichten, Dienstag, 19.01.2010)
Kult(ur)-Sommer
2009, Talbahnhof, Eschweiler
Heißer
Frühschoppen:
Saturday Night Fish Fry – Jungs rocken den Talbahnhof
Heiß, rasant, und scharf gewürzt gestaltete sich
der "Frühschoppen" am Sonntag im Talbahnhof:
Die Eschweiler Rhythm 'n' Blues-Band "Saturday Night Fish
Fry" setzte einen grandiosen Schlusspunkt unter den Kult(ur)-Sommer
des Kleinkunstfördervereins Talbahnhof.
Wer
noch nicht ganz wach war, hatte spätestens dann die Augen
auf, als die Jungs in die Saiten griffen. Drei Stunden lang
hielten Frontmann Wolfgang "Wahwah" Wynands (Gesang
und Gitarre), Erwin Görres (Gesang und Harp), Majid Salama
(Gitarre), Dieter Nitsche (Bass) und Winnie Rüland ihr
Publikum auf Trab, das sich auch gerne zur energiegeladenen
Musik bewegt hätte, wenn da nicht Tische und Stühle
vor der Bühne gestanden hätten.
Jedenfalls
legten die Jungs ein tolles Konzert hin und hatten mit "Whopbopalalabebopalula-Girl",
"Sweat up my Nose", "Dizzy the Lizzy" und
"Dancin' in on Neptune" auch vier neue Stücke
im Programm. Der nächste Auftritt steht auch schon fest:
Am Samstag, 31. Oktober, ist die Band "Saturday Night Fish
Fry" im Restaurant "Der Grieche" zu erleben.
Foto: I. Röhseler
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Dienstag, 04.08.2009)
Eschweiler
Music Festival 2008
Mit
dem Ohr direkt an den Musikern
Die regionalen Bands bieten bei der Kneipen-Rallye des Eschweiler
Music Festivals für jeden Geschmack etwas
ESCHWEILER.
Fans aller Musikrichtungen kamen bei der Kneipen-Rallye an den
EMF-Abenden auf ihre Kosten. Der Überblick:
Saturday Night Fish Fry: Der
Auftritt dieser energiegeladenen Formation ist ein Muss bei
der traditionellen EMF-Kneipenrallye. Heiß, rasant, und
scharf gewürzt ist die Musik der "frittierten Fische",
Wolfgang "WahWah" Wynands (Gitarre und Gesang), Erwin
Görres (Bluesharp und Gesang), Dieter Nitsche (Bass), Majid
Salama (Gitarre) und Winni Rüland (Schlagzeug). Und wenn
sich dann auch noch eine ebenso attraktive wie stimmgewaltige
Sängerin wie Andrea Porten dazugesellt, ist ein volles
Haus garantiert. So auch am Samstagabend beim "Griechen",
als die Band u.a. mit "Rollin' Kitchen Boogie", "Natural
Ball" und "Me and the Devil" die Kneipe rockte
und dafür wahre Begeisterungsstürme "kassierte".
Die hatten sie sich aber auch redlich verdient! Nach zwei schweißtreibenden
Stunden legte die Band noch zwei Zugaben drauf.

Perfektes
Zusammenspiel auf hohem Niveau ist garantiert, wenn "WahWah"
Wynands (links) und Erwin Görres von Saturday Night Fish
Fry ihre Fans in Trance versetzen.
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Montag, 01.09.2008)
Frankenberger
Park Open Air
Festival, Aachen 2008
Im
Tiefflug durch höchste Rock- und Blues-Gefilde
VON
GERD SIMONS
AACHEN.
"They got the blues!" Diese Aussage ist die beste
Umschreibung des fulminanten Auftritts der Eschweiler Blues-Band
"Saturday Night Fish Fry" (SNFF) beim Frankenberger
Open-Air-Festival. Die Musiker spielen nicht nur den Blues,
sondern sie leben, ja zelebrieren ihn.
Dies
machten die Mannen um Gitarrist und Sänger Wolfgang "WahWah"
Wynands von Beginn an deutlich.
Wynands,
Erwin Görres (Harp, Gesang), Dieter Nitsche (Bass, Backgroundgesang)
und Winni Rüland (Schlagzeug) spielten eine harmonisch-atmosphärische
Mischung aus Rhythm & Blues-Standards und eigenen Kompositionen.
Bei
ihrem mehr als zweistündigen Auftritt wurden sie von Ausnahmesängerin
Andrea Porten, die SNFF Mitte der Achtziger mitgegründet
hatte, und von Albrecht Peltzer brillant unterstützt.
Peltzer,
Gitarrist der "Somebody Wrong Blues Band", vertrat
den terminlich verhinderten SNFF-Gitarristen Majid Salama. Die
Band und ihre Gastmusiker verschmolzen zu einer homogenen Einheit,
als würden sie seit Jahren im Kollektiv musizieren.
(Aachener
Zeitung, Montag, 11.08.2008)
"Savoy's
Blue Night", Open Air Blues & Soul Festival, Stolberger
Burg 2008
"Fische"
von der Inde haben Blues im Blut
Eschweiler
Musiker und Fans erobern Stolbergs Burg. Bei der 6. Auflage
von "Savoy's Blue Night" greift Erwin Görres
wieder selbst zum Mikro.
VON
HEIKE EISENMENGER
ESCHWEILER/STOLBERG.
Man kann sich der Macht dieser Musik unmöglich entziehen:
Ehe man es richtig gemerkt hat, wiegt sich schon der ganze Körper
im Rhythmus des Blues. Die Jungs, die sich auf der Bühne
vor dem Burghaus völlig verausgaben, haben den Blues im
Blut. Es
ist diese Leidenschaft, die der Zuschauer fühlt und die
den Funken überspringen lässt...
"Saturday
Night Fish Fry" heißt die Gruppe, die jene mitreißende
Musik mit afro-amerikanischen Wurzeln produziert...
In
vielem steckt Blues: "Alle wichtigen Musikstile wie Rock,
Jazz und Soul leiten sich vom Blues ab", sagt Görres.
Als Frontmann von "Saturday Night Fish Fry" muss er
das schließlich wissen. Es ist erstaunlich, mit welcher
Intensität der Eschweiler die Harp spielt. Der Mann ist
wie ein Vulkan: Sein Körper bebt, er rollt mit den Augen,
und der Schweiß rinnt in Strömen, wenn er den Blues
singt bzw. die Mundharmonika spielt.
Die
Band wird an diesem Abend von Gastmusikern - Sängerin Andrea
Porten und Gitarrist Albrecht Peltzer (Somebody Wrong Blues
Band) - unterstützt. Gastmusiker und Bandmitglieder sind
aber bestens aufeinander abgestimmt, so als würden sie
regelmäßig gemeinsam auftreten.

Griff
bis Mitternacht in die Saiten: Wolfgang "WahWah" Wynands
zog alle Register seines Könnens - ebenso wie der Rest
von "Saturday Night Fish Fry", diesmal verstärkt
durch eine erstklassig aufgelegte Andrea Porten und einen nicht
minder guten Albrecht Peltzer.
Foto: Eisenmenger
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Montag, 04.08.2008)
"Blue
Night" begeistert Publikum
Die
Musiker waren bestens drauf, und die Zuschauer waren entsprechend
begeistert. Die "Blue Night" am Fuße der Stolberger
Burg war wieder ein voller Erfolg. "Saturday Night Fish
Fry", "Echoes Of Nawlins" und Rob Griffith als
Solist drehten mächtig auf.
(Stolberger
Zeitung/Stolberger Nachrichten, Titelseite, Montag, 04.08.2008)
Dem
Reiz der Musik kann sich niemand entziehen
Beste
Stimmung bei der "Blue Night" am Fuße der Burg.
"Saturday Night Fish Fry", "Echoes Of Nawlins"
und Rob Griffith als Solist drehen mächtig auf.
VON
HEIKE EISENMENGER
STOLBERG.
Man kann sich der Macht dieser Musik unmöglich entziehen:
Ehe man es richtig gemerkt hat, wiegt sich schon der ganze Körper
im Rhythmus des Blues. Die Jungs, die sich auf der Bühne
vor dem Burghaus völlig verausgaben, haben den Blues im
Blut. Es
ist diese Leidenschaft, die der Zuschauer fühlt und die
den Funken überspringen lässt.
"Saturday
Night Fish Fry" heißt die Gruppe, die jene mitreißende
Musik mit afro-amerikanischen Wurzeln produziert...
Wie
ein Vulkan auf der Bühne
In
vielem steckt Blues: "Alle wichtigen Musikstile wie Rock,
Jazz und Soul leiten sich vom Blues ab", sagt Görres.
Als Frontmann von "Saturday Night Fish Fry" muss er
das schließlich wissen. Es ist erstaunlich, mit welcher
Intensität der Eschweiler die Harp spielt. Der Mann ist
wie ein Vulkan: Sein Körper bebt, er rollt mit den Augen,
und der Schweiß rinnt in Strömen, wenn er den Blues
singt bzw. die Mundharmonika spielt.
Die
Band wird an diesem Abend von Gastmusikern - darunter Sängerin
Andrea Porten - unterstützt. Gastmusiker und Bandmitglieder
sind bestens aufeinander abgestimmt, so als würden sie
regelmäßig gemeinsam auftreten.

Ein
Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch steht: Erwin Görres von
"Saturday Night Fish Fry".
Foto: H. Eisenmenger
(Stolberger
Zeitung/Stolberger Nachrichten, Montag, 04.08.2008)
"150
Jahre Stadt Eschweiler", Marktplatz, Eschweiler 2008
Regen
wie aus Eimern - das kann echte Fans nicht schrecken
Orchestersound nebst Hiphop und Rock beim Familientag
am 1. Mai
ESCHWEILER.
Zum großen "Familientag" im Rahmen der Jubiläumswoche
fanden sich am Maifeiertag zahlreiche Besucher auf dem Markt
ein. Auch das Programm des letzten Tages hatten die Eschweiler
Marktwirte organisiert. Eine runde Sache, wie sich zeigte, denn
Musiker und Tänzer durften sich (den ganzen Tag über)
über einige Hundert Gäste freuen.

Rockte am Donnerstagabend rund zwei Stunden lang
den Markt:
die indestädtische Formation "Saturday Night Fish
Fry",
hier mit Frontmann Wolfgang "Wahwah" Wynands (links)
und Erwin Görres.
Foto: Röhseler
Blues
vertreibt Regen
Dass
es um kurz vor Acht noch wie aus Eimern schüttete, war
den Fans von "Saturday Night Fish Fry" ziemlich egal.
Von Schirmen "behütet" bauten sich rund 100 Rock-
und Bluesfreunde am Donnerstagabend vor der Marktbühne
auf. Als die Vollblutmusiker loslegten, zogen die dunklen Wolken
von dannen und die begeisterten Fans rückten näher.
Gut
zwei Stunden lang - ohne Pause - griffen Frontmann Wolfgang
"Wahwah" Wynands (Gesang und Gitarre), Majid Salama
(Gitarre) und Dieter Nitsche (Bass) in die Saiten, Erwin Görres
(Gesang und Harp) zur Mundharmonika und auch der neue "Fish"
und Schlagzeuger Winni Rüland wusste sofort zu überzeugen,
als er die Sticks wirbeln ließ. Und Band und Publikum
hatten sichtlich ihren Spaß.
"Saturday
Night Fish Fry" ist schon eine Klasse für sich. Ob
vor 100 oder 1000 Zuschauern - die Musiker sprühen bei
jedem ihrer Konzerte vor Energie und Spielleidenschaft. Daran
kann auch ein Sauwetter nichts ändern...
Dynamisches
Quintett
Mit
erstklassigem Blues und Rockstücken wie "Too Tired",
"One Bourbon, One Scotch, One Beer", "Me and
the Devil", "Kitchen Boogie", "Natural Ball",
und "Gangster of Love" lieferten sie zum Stadtfestausklang
ein phantastisches Konzert.
Und
die Fans dankten es dem dynamischen Quintett mit lautstarken
Begeisterungsrufen und viel Applaus. (sh/irmi)
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Samsstag, 03.05.2008)
"Uferlos",
Eschweiler 2007
"Fische"
öffnen Pforten zu der Welt des Blues
Premiere
im Café-Restaurant Uferlos macht Lust auf mehr. Die Musiker
von Saturday Night Fish Fry brennen ein mehr als zweieinhalbstündiges
und schweißtreibendes Blues-Rock-Feuerwerk ab, das keine
Wünsche offen lässt.
ESCHWEILER.
Wenn Wolfgang "WahWah" Wynands lässig seine Gitarre
einsteckt, den Verstärker aufdreht, betritt er eine andere
Welt. Die Welt des Blues.
Der
begnadete Gitarrist (und Sänger) und seine exzellenten
Musikerkollegen von Saturday Night Fish Fry zeigten am Samstagabend
im Café Uferlos sehr eindrucksvoll, was in ihnen steckt.
Die rund einhundert Gäste und Freunde des Rhythm 'n' Blues
kamen in den Genuss eines erstklassigen musikalischen Feuerwerks
und ließen sich von der energievollen Spielfreudigkeit
der Eschweiler Band nur zu gerne anstecken und auf die Tanzfläche
locken.
Exzellente
Musiker
An
rhythmischer Power fehlte es Wolfgang Wynands, Erwin "The
Harp" Görres (Gesang und Mundharmonika), Majid Salama
(Gitarre), Stefan Laurs (Schlagzeug) und Dieter Nitsche (Bass)
keineswegs, als sie bekannten Nummern wie unter anderem "Sweet
home Chicago", "No mo do Yakamo" und "One
bourbon, one scotch, one beer" ihre ganz persönliche
Note und neuen Schwung verliehen. Aber auch eigene Stücke
verfehlten nicht ihre Wirkung: mit "Boogie" und "Me
and the devil" versetzten die "frittierten Fische"
nicht nur sich, sondern auch ihre Fans geradezu in Ekstase.
Und
jeder der erstklassigen Musiker beeindruckte mit phantastischen
Soli. Saturday Night Fish Fry spielte ohne Verschnaufpause und
drückte kontinuierlich aufs Gaspedal. Ein Konzert der Spitzenklasse,
das Lust auf mehr Musik von der Bluesband Saturday Night Fish
Fry macht. (irmi)

Exzellenter
Gitarrist: Wolfgang "WahWah" Wynands lieferte mit
seiner Band
Saturday Night Fish Fry Blues & Rock vom Feinsten. Foto:
Schöner
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Dienstag, 25.09.2007)
Eschweiler
Music Festival 2007
Diese
Sounds versetzten die vielen Fans in Ekstase
Zwölf
regionale Bands bedienen in den Altstadtkneipen jeden Musikgeschmack.
Vor allem Rock- und Bluesfans kommen am Wochenende auf ihre
Kosten.
ESCHWEILER.
Tausende Menschen erlebten am Freitag und Samstagabend
im Rahmen des Eschweiler Music Festivals die zahlreichen Live-Konzerte
in Eschweilers Altstadtkneipen. Zwölf regionale Bands begeisterten
bei der Kneipenrallye ihre Fans mit Rock, Blues und Pop.
Saturday
Night Fish Fry
Die
frittierten Fische strotzten nur so vor Lust und Spielleidenschaft.
Heiß, sehr heiß ging es beim "Griechen"
zu am Samstagabend, als Wolfgang "WahWah" Wynands
und seine Jungs loslegten. Unverwechselbares Kennzeichen der
Eschweiler Rhythm 'n' Blues Band ist immer wieder der druckvolle
und doch beschwingte Sound, der die Fans geradezu in Ekstase
versetzt. Mit einer geballten Ladung rockten die "Fische"
- Wolfgang Wynands (Gitarre und Gesang), Erwin Görres (Harp
und Gesang), Majid Salama (Gitarre), Dieter Nitsche (Bass und
Gesang), Stefan Laurs (Schlagzeug) - das rappelvolle Haus. Musikalische
Verstärkung holte sich die Band wieder einmal mit der unverwechselbaren
und herausragenden Stimme Andrea Porten ins Netz. Zum Luftholen
blieb da kaum Zeit.

"Saturday
Night Fish Fry" ließ es richtig krachen.
Die Formation mit Frontmann Wolfgang WahWah Wynands und Gastsängerin
Andrea Porten präsentierte eine siedend heiße Rhythm
'n' Blues Show.
Foto: Röhseler
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Montag, 13.08.2007)
"The
Savoy", Stolberg 2007
Die
"Musiktage" locken Besucher in die Altstadt
Aber
Live-Auftritte werden in nur zwei Gaststätten geboten.
"Fish Fry" rocken im "Savoy" und das "Duo
Léger" gastiert unplugged im "Piano"
VON
UNSERER MITARBEITERIN HEIKE EISENMENGER
STOLBERG. In der Altstadt ist richtig was los:
Wenngleich lediglich zwei Kneipen tapfer an den "Stolberger
Musiktagen" - ein Samstagabend pro Quartal aus Rücksicht
auf die Nachbarschaft - festhalten, so lohnte ein Besuch allemal,
denn die Stimmung bei diesen Live-Konzerten ist klasse. Es war
richtig "wat mäng" um es in der Mundart des Stolbergers
zu sagen.
Die
angrenzenden Gaststätten profitierten vom dem Engagement
der beiden Musikkneipen "Savoy" und "Piano"
denn so mancher Besucher startete nach den Live-Konzerten zu
einem Streifzug im Schatten der Stolberger Burg. "Wünschenswert
wäre es, wenn alle Altstadtkneipen bei den Musiktagen mitmachen
würden", hört man immer wieder unter den Besuchern.
"Eine Investition, die sich sicherlich langfristig auszahlt,
denn nur mit Attraktionen können Besucher in die Altstadt
geholt werden", so die Zuschauer-Resonanz.
In der musikalischen Bewertungsskala hat die Band "Saturday
Night Fish Fry" eine Bestnote verdient. Die Show der "frittierten
Fische" aus Eschweiler war mitreißend und ungekünstelt,
die Musiker zeigten wahre Spielfreude. Schlagzeug, zwei Gitarren,
Bass, Mundharmonika und Hammerstimmen: Das waren die Zutaten,
aus welchen dieser musikalische Savoy-Cocktail gemixt war.
In
Hochform war Wolfgang Wynands: Im Takt zur Musik ließ
der Gitarrist und Sänger frech die Hüften kreisen,
hüpfte von der Bühne und ging auf Tuchfühlung
mit dem begeisterten Publikum. Rappelvolles Haus, tolle Live-Musik
und coole Stimmung und gepflegte Getränke: Was will man
mehr?!

Wolfgang
Wynands, Erwin Görres und Dieter Nitsche lassen im "Savoy"
die Post abgehen:
Die insgesamt fünfköpfige Formation "Saturday
Night Fish Fry" begeisterte ihr Publikum.
(Stolberger
Zeitung/Stolberger Nachrichten, Montag, 19.03.2007)
"Schneckes",
Eschweiler 2007

Zwei
heiße Stunden lang zählt nur Rhythm'n'Blues
Das
proppenvolle "Schneckenhäuschen" war der beste
Beweis dafür, dass Saturday Night Fish Fry eine der beliebtesten
Rhythm 'n' Blues-Bands der Region ist. Die fünf Musiker
brannten am Karnevalssonntag ein so erstklassiges Rock- und
Blues-Feuerwerk ab, dass im "Schneckes" nicht nur
die Fensterscheiben schwitzten.
Eigentlich
sollte "Prinzessin" Andrea Porten dabei sein, doch
sie musste leider aus gesundheitlichen Gründen absagen.
Um
so mehr legten sich die Musiker mit ihren Frontmännern
"Wahwah" Wynands und Erwin Görres, die mit
ihren kraftvollen Stimmen immer wieder berühren und begeistern.
Rund
zwei Stunden lang ließen Wolfgang "Wahwah"
Wynands (Gesang und Gitarre), Erwin Görres (Gesang und
Mundharmonika), Majid Salama (Gitarre), Dieter Nitsche (Bass
und Background-Gesang) und Stefan Laurs (Schlagzeug) die Post
abgehen, und spielten u.a. neben dem "Divin' Duck Blues"
und "Is You Is Or Is You Ain't My Baby" auch viele
neue Stücke.
Nach
einer guten Zugabe hatten die Fans immer noch nicht genug.
Saturday Night Fish Fry macht nämlich Lust auf mehr...
Foto: Röhseler
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Donnerstag, 22.02.2007)
Eschweiler
Music Festival 2006
Der "Wahwah" weckt ein Kribbeln im Bauch
Auftritt von Saturday Night Fish Fry weckt Lust auf
mehr.
ESCHWEILER. Was wäre die Indestadt nur
ohne ihre fantastischen Musiker? Als Saturday Night Fish Fry
am Samstagabend beim "Griechen" loslegte, waren Kribbeln
im Bauch und Gänsehaut-Feeling angesagt. Vorneweg ein Wahnsinns-Frontmann
namens "Wahwah" Wolfgang Wynands, der mit seiner Gitarre
zu verschmelzen schien und nicht nur sich, sondern auch sein
Publikum geradezu in Trance spielte.
Genauso
Bluesstimme und "The harp" Erwin Görres sowie
Gaststar Andrea Porten, die mit "Wahwah" Wynands zum
Trio Infernale aufstiegen. Die charismatische Sängerin,
die Saturday Night Fish Fry mitgründete, reihte sich nur
allzu gerne als Überraschungsgast in ihre ehemalige Band
ein und überzeugte wieder einmal mit ihrer einmaligen Stimme.
Ohne
ein starkes musikalisches Rückgrat geht's natürlich
nicht: Wenn auch mehr im Hintergrund, aber mindestens genauso
großartig wie ihre Musikerkollegen überzeugten Stefan
Laurs am Schlagzeug, Dieter Nitsche am Bass und Majid Salama
an der Gitarre. Die vielen Gäste erlebten ein Konzert,
das durch Mark und Bein ging. Danke, Saturday Night Fish Fry!

Kribbeln,
Knistern und Gänsehaut: Saturday Night Fish Fry
- hier mit Frontmann "Wahwah" Wynands und Gastsängerin
Andrea Porten -
präsentierten ein mitreißendes Konzert der Extraklasse.
(Eschweiler Zeitung/Eschweiler Nachrichten,
Montag, 14.08.2006)
Aachener
Kultursommer 2005
4800
Fans feierten Sommer, Sönnchen, Saturday Night Fish Fry
und die Original Blues Brothers Band
Es
hingen noch reichlich Wolken am Himmel, als Saturday Night Fish
Fry - Blues aus der Region - loslegten. Und die Jungs boten
ein beachtliches Warm-up. Der Katschhof füllte sich im
gleichen Maß, wie die Wolken gingen. "Der Blues vertreibt
den Regen", prophezeite Frontmann Wolfgang Wynands - und
der hielt sein Versprechen.
Aber
nicht nur das. Im Publikum lockerten sich die Kniegelenke, sogar
die eine oder andere Hüfte geriet ins Zucken. Dann hüpfte
die Gemeinde - Saturday Night Fish Fry hätte länger
spielen können. Aber: Cut, Umbau.

Toller
Einstieg in den Abend: Wolfgang Wynands (Foto) und Saturday
Night Fish Fry.
(Aachener
Zeitung, Freitag, 01.07.2005)
AACHEN.
Für die einen war es eine nostalgische Zeitreise in die
eigene Vergangenheit, für die anderen einfach nur eine
Riesenparty mit alter, aber höllisch guter Musik: Rund
5 000 Fans jeglichen Alters erlebten gestern Abend die Blues
Brothers auf dem Katschhof.
Blick
zum Himmel
Banger
Blick zum Himmel: Hält das Wetter? Ja, diesmal hielt es,
und Wolfgang Wynands von der Vorband "Saturday Night Fish
Fry" kannte den Grund: "Der Blues vertreibt die Wolken!",
rief der Sänger der Eschweiler Bluescombo dem gut gelaunten
Publikum zu. Seine Band stimmte die 5000 auf dem Katschhof bestens
auf den Höhepunkt des Abends ein.
(Aachener
Nachrichten, Freitag, 01.07.2005)
Als
Appetizer standen übrigens "Saturday Night Fish Fry"
auf der Bühne. Auch die fünf Jungs aus Eschweiler
könnte man eine Legende nennen. Sehr erfolgreich Ende der
80er, hatten sie sich Mitte der 90er Jahre getrennt. Jetzt spielen
sie wieder miteinander: hart, gut, geradeheraus. Eine halbe
Stunde hatten sie Zeit, das Publikum einzustimmen. Schwer genug,
wo alle auf das warteten, was folgen sollte. Trotzdem war's
eine gute Leistung.
(Aachener
Zeitung/Aachener Nachrichten, Kulturteil, Samstag, 02.07.2005)
Spiegelzelt
auf dem Marktplatz, Eschweiler 2004
Der
Blues stampft durchs weihnachtliche Zelt
Die
Eschweiler Formation "Saturday Night Fish Fry"
entwickelt sich immer mehr zu einem musikalischen Aushängeschild
der Stadt.
An die 100 Gäste verfolgen das Konzert. Werke von Berry
bis Watson.
ESCHWEILER.
Es gibt Bands, die sind wie Rotwein: Je älter der Jahrgang,
desto besser die Chance auf ein vollmundiges Bouquet. "Saturday
Night Fish Fry" unterhielten rund einhundert Gäste
im vorweihnachtlichen Spiegelzelt auf dem Eschweiler Weihnachtsmarkt
am Freitagabend mit bewährtem Programm. Schwungvoller Beat,
lasziver Blues und rockiger Groove: die Combo um Gitarrist Wolfgang
"Wahwah" Wynands und Erwin Görres an Bluesharp,
Mikro und Notenständer entwickelt sich immer mehr zum Aushängeschild
der lokalen Musikszene.
Im Gegensatz zum vielbeachteten Auftritt beim EMF im Sommer
klingt die Band jetzt noch kompakter, und Frontmann Wynands
legt schon mal auszugsweise die Gitarre beiseite, um den Gesang
unterhaltsamer zu transportieren. Ein wenig mehr Publikum hätte
es am Freitagabend schon sein dürfen, auch wenn das der
Spielfreude der fünf Klangsportler keinen Abbruch tat.
Immer
wieder erstaunlich ist die nach wie vor vollkommen bläserfrei
daherrollende Version des Klassikers "Peter Gunn",
bei dem sich "Wahwah" Wynands einerseits geschickt
durch die Tonlagen mogelt, andererseits dem rauen Original über
den definierten Rhythmus-Schienen von Majid Salama überraschende
Gitarrenlicks abgewinnt. Bassist Dieter Nitzsche huldigt dabei
zunehmend dem Funk auf dem verlässlichen Drumteppich von
Schlagzeuger Norbert Klein.
Von
Chuck Berry bis Johnny Guitar Watson: "Saturday Night Fish
Fry" ist ein starkes Stück Rhythm 'n' Blues.. (psi)

One
Bourbon, one Scotch, one Beer, one Erwin: "Saturday Night
Fish Fry"
zelebrierte gekonnt den Blues im Spiegelzelt auf dem Weihnachtsmarkt.
Foto: Paul Santosi
(Eschweiler
Zeitung/Eschweiler Nachrichten, Freitag, 24.12.2004)
Saturday
Night Live - Musik-Rallye Aachen, "Café
Extrablatt"
Ausgelassene
Stimmung und riesiges Interesse
VON UNSEREM
MITARBEITER LARS GERMANN
AACHEN.
Da war Musik drin: Die Aachener Kneipen- und Clubrallye "Saturday
Night Live" lockte mit zwölf Bands und hatte dabei
für jeden Musikgeschmack etwas zu bieten. Das riesige Publikumsinteresse
und ausgelassene Stimmung in sämtlichen Lokalitäten
machten das Spektakel zu einem großen Erfolg. Wer einmal
den Eintritt gezahlt hatte, kam definitiv auf seine Kosten:
Von Rock bis Weltmusik und von Blues bis New Wave gaben das
Dutzend Bands einiges her. Nicht wenige pilgerten von einer
Kneipe zur nächsten und genossen mit einem einzigen Ticket
die musikalische Vielfalt des Abends.
...
im "Café Extrablatt" gab's derweil traditionellen
Blues vom Feinsten: "Saturday Night Fish Fry" um Sänger
und Gitarrist Wolfgang "Wahwah" Wynands brachten das
Publikum mit Blues-Klassikern, aber auch zahllosen eigenen Stücken
in Wallung. Aufgrund der etwas unpassenden Inneneinrichtung
blieb die tanzende Menge zwar zwangsläufig auf Abstand,
verlieh ihrer Begeisterung über die gestandenen Musiker
aus der Euregio aber lautstark und unmissverständlich Ausdruck.
(Aachener
Nachrichten, Dienstag, 16.11.2004)
"Savoy's
Blue Night", Open Air Blues & Soul Festival, Stolberger
Burg 2004
Erwin
Görres ist in seinem Element: Der Mann singt sich die Seele
aus dem Leib, Schweiß steht auf seiner Stirn. Görres
hat den Blues im Blut.
(Stolberger
Zeitung/Stolberger Nachrichten, Montag, 13.09.2004)
Dürener
Jazztage 2003:
SNFF ließ die Gitarren krachen, dass kein Fisch in der Friteuse
kalt blieb. Gut gemacht!
(Dürener
Zeitung, Montag, 14.07.2003)
Eschweiler
Music Festival 2003:
Live-Musik in Club-Atmosphäre. Hier entpuppte sich aus dem Mosaik
der regionalen Musikszene plötzlich ein kraftvoll funkelnder
Diamant: Wolfgang Wynands, der bei seinem erstklassigen Auftritt
mit "Saturday Night Fish Fry" die Zuhörer restlos
überraschte!
(Aachener Zeitung, Dienstag, 01.07.2003)
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