SATURDAY NIGHT FISH FRY

RHYTHM 'N' BLUES

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Die Geschichte:
 

"Saturday Night Fish Fry" erlebte seine erste Gründung gegen Ende der 80er Jahre. Die Band ging aus den "Good Ol' Boys" hervor damals noch mit Grenzgänger Ralf Burczyk an Mikro und Gitarre (oben und unten links) und Christoph Schmitz am Schlagzeug, wo sich seinerzeit die Wege der Herren Klein, Görres (oben und unten Mitte) und Wynands (oben und unten rechts) das erste Mal kreuzten.

Nach drei herzzerreißenden Auftritten der "Boys" stieß mit Andrea Porten eine Sängerin zur Band, die sich beharrlich und am Ende erfolgreich weigerte, unter diesem Namen auch nur eine Bluenote zu singen: "Saturday Night Fish Fry" war geboren. Herr Klein trommelte da schon woanders und Herr Görres zupfte noch den Bass. Auch Herr Salama war bei dieser Formation schon an den Saiten präsent.

Es kam wie es kommen musste: Herrn Salama (oben) trieben die Studien nach Köln, den damaligen Schlagzeuger Christoph Schmitz trieb es beruflich nach Süddeutschland, Frau Porten trieb es von Eschweiler nach Aachen, Herrn Görres trieb es notgedrungen vom Bass zu Gesang und Harp, da in seiner anderen Band "Chapter Four" plötzlich weder Sängerin noch Sänger zur Verfügung standen und Herr Wynands trieb es nach einiger Zeit mit der "Somebody Wrong Blues Band". Man leerte irgendwann Mitte der 90er Jahre noch die Restbestände eingelagerten Bieres im Proberaum und die Herren Görres, Salama und Wynands gaben sich lallend das Versprechen irgendwann einmal wieder zusammen Rhythm 'n' Blues zu machen.

Und so begab es sich an einem trüben Novemberabend des Jahres 2002, dass sich die Letztgenannten in einer kleinen, dunklen Kneipe in Eschweiler trafen um kleine dunkle Schnäpse und große helle Biere zu trinken, als sich plötzlich ein Licht auftat, ein helles, ja fast grelles Licht. Das Licht konnte sogar sprechen. Und so sprach das Licht: "Gehet hin und suchet Mitstreiter um dem Herrn zu gefallen und den Blues zu spielen". Und das taten sie dann auch. Anwesende Zeugen erzählen die Geschichte etwas anders: Der Wirt habe das Licht angedreht und gebrüllt: "Raus jetzt, Feierabend!".

Saturday Night Fish Fry 2003 - 2005

Saturday Night Fish Fry 2003-2005

So ist das eben: Das Karussell dreht sich, hält an und dreht sich mit neuen Fahrgästen weiter. Wir verabschieden an dieser Stelle unseren Drummer Norbert Klein (den Herrn mit dem schwarzen Hut) und blicken auf eine schöne Zeit zurück.

Saturday Night Fish Fry 2006 - 2008

Saturday Night Fish Fry 2006-2008

Stefan Laurs (drums) 2006-2008

Von 2006 - 2008 an den Drums: Stefan Laurs

Saturday Night Fish Fry 2008

Winni Rüland (drums) 2008-????

The heart of Rock 'n' Roll is the beat - wir begrüßen den neuen Fisch hinter der Schießbude:
Winni Rüland